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Kennen Sie dieses Bild? Eine alte Dame hievt
sich aus einem tiefen Sofa heraus. Dann schlurft die kleine, buckelige Frau mit
gekrümmter Wirbelsäule in das Bad, wo sie sich ihr Gebiss mit viel Haftcreme
einsetzt, weil es sonst keinen Halt mehr im Kiefer findet.
Diese alte Dame leidet unter Osteoporose: Sie
hat Probleme die Muskeln und Knochen zu koordinieren. Ihre Knochen sind durch
Kalziumverlust porös geworden und verformen sich. Dadurch werden die umliegenden
Muskeln überbeansprucht und schmerzen - insbesondere im Bereich des Rückens. Und
auch die letzten eigenen Zähne sind - durch den starken Kalziumverlust -
ausgefallen. Falls sie sich jetzt noch irgendwo stößt, läuft sie Gefahr, dass
ihre Knochen wie Salzstangen brechen.
So wie dieser Dame ergeht es zig Millionen
Deutsche - sie leiden ebenfalls an Osteoporose. Daraus resultieren pro Jahr
mehrere Hunderttausend schwere Oberschenkelhalsbrüche. Ein Viertel dieser
Patienten sind noch nach einem Jahr Pflegefälle. Jede sechste deutsche Frau
erleidet heute schon einen Oberschenkelhalsbruch. Im Vergleich dazu bekommt
"nur" jede neunte Frau Brustkrebs. Kaum bekannt ist, dass das Risiko, an den
Folgen eines solchen Bruchs zu sterben, viel höher ist als an Brustkrebs zu
sterben. Ein Drittel der Patienten mit Oberschenkelhalsbrüchen verstirbt noch in
den ersten sechs Monaten.
Auch
Wirbelabbrüche sind nichts für die "leichte Schulter". Durch Wirbelabbrüche
entsteht nicht nur der sogenannte "Witwenbuckel" und damit der Verlust einer
jugendlichen Gangart, sondern es folgen auch oft starke chronische Schmerzen.
Millionen Deutsche kennen diese Wirbelabbrüche. Bei Frauen über 50 hat schon
mehr als jede 3. Frau eine verminderte Knochendichte, jede 5. Frau hat bereits
Osteoporose, jeder 10. ist es bei Männern. Aber was ist eigentlich der Grund für
diese Volkskrankheit?
Ihre 215 Knochen befinden sich - ein Leben lang
- in einem ständigen Auf- und Abbau. Wie auf einer riesig großen
Straßenbaustelle sind Millionen Bautrupps ständig damit beschäftigt,
verschlissenes Knochenmaterial abzureißen, wegzufräsen und ganz neuen
Knochenbelag wieder einzuschweißen. Warum? Knochen erfahren ständig feine
Mikrorisse, etwa so wie bei einer viel befahrenen Autobahn-Brücke, bei der
fortlaufend Teile repariert, festgekittet und ausgetauscht werden müssen. Tag
und Nacht wird deshalb auf der Knochenbaustelle gearbeitet. Die Bauarbeiter, die
diese Arbeiten vornehmen, heißen Osteoblasten (Knochenaufbauzellen) und
Osteoklasten (Knochenabbauzellen). Die Abbruchtrupps (Osteoklasten) fressen
altes, gerissenes Knochenmaterial weg. So werden u.a. täglich 400 mg Kalzium aus
den Knochen heraus gefräst. Denn Kalzium ist der Hauptbestandteil all unserer
Knochen und Zähne und muss aus diesem Grund auch täglich neu zugeführt werden.
Die Osteoblasten bauen es dann immer wieder neu in die Knochen ein. Damit ist
Kalzium mehr als jeder andere Mineralstoff im menschlichen Körper enthalten. So
wiegt beispielsweise die Trockenmasse unserer Knochen rund fünf Kilo - ein Kilo
davon ist reines Kalzium.
Kalzium ist also der wichtigste Baustoff für
die permanente Knochengroßbaustelle. Es stellt, für die Aufbautrupps (Osteoblasten),
den Zement dar. Eine permanente Zufuhr von verwertbarem Kalzium, als
Knochenbaumaterial, ist aus diesem Grund unabdingbar. Nun verhält es sich aber
in Deutschland so, dass 95% der Bevölkerung viel zu wenig von diesem wichtigen
Baustoffzement erhalten. Es kann also nicht genug neues Kalzium in die Knochen
eingebaut werden - auf der anderen Seite sind die Knochenabbauzellen (Osteoklasten)
aber weiterhin aktiv und bauen permanent Kalzium ab. Damit entsteht ein
Ungleichgewicht und ein akuter Kalziummangel - die Knochen werden porös und so
entsteht die gefürchtete Osteoporose. Dieses vorzeitige Altern der Knochen
vollzieht sich über einen Zeitraum von vielen Jahren - bis es dann zu spät ist.
Entgegen der landläufigen Meinung, dass Milch
bzw. Milchprodukte gute Kalziumlieferanten sind, müssen wir Ihnen mitteilen,
dass immer mehr Studien bestätigen, dass dies eben nicht der Fall ist. Der
menschliche Organismus kann das Kalzium, das in der Milch am Kaseineiweiß
gebunden ist, nämlich nicht verwerten. Auch die Brausetabletten bringen so gut
wie nichts. Die meisten Kalziumpräparate sind nichts anderes als Pfusch am
Knochenbau.
Ihre Knochen brauchen bioverfügbares
(Bioverfügbarkeit = Verwertbarkeit für den menschlichen Organismus) Kalzium, das
sie auch verwerten können. Und genau solche Kalziumquellen liefert Ihnen
unser Produkt Osteo-Calcimun-Retard - bioaktives Kalzium aus der Rotalge und
hochwirksame Kalziumverbindungen wie Di-Calciumphosphat und Calciumhydroxyapatit.
Mit diesen Kalziumquellen haben Sie eine Bioverfügbarkeit von unglaublichen 96%!
Zum Vergleich: Die Austernschale, traditionell als die hochwertigste natürliche
Kalziumquelle angesehen, wird im Magen "nur" zu 67% verwertet. Und mal ganz
ehrlich: Wie würde das aussehen, wenn Sie täglich an einer Austernschale
knabbern würden?
Um dieses hochpotente Kalzium aus
Osteo-Calcium-Retard auch wirklich zu 100% in die Knochen einbauen zu können,
benötigen die Osteoblasten dringendst noch zusätzliches Material - die Vitamine
K und D. Ohne diese Helfer kann Kalzium grundsätzlich nicht in den Knochen
fixiert werden. Kalziumprodukte, die nicht diese beiden Vitamine zusätzlich
enthalten sind fast wertlos. Aus diesem Grund enthält Osteo-Calcium-Retard
ebenfalls Vitamin K und D, in den entsprechenden Mengen, um Ihrem Körper bei der
bedarfsgerechten Verwertung des wichtigen Kalzium zu helfen.
Wie Sie es aber von den Natura Vitalis Produkten
kennen, gehen wir immer noch mindestens einen Schritt weiter. So natürlich auch
bei Osteo-Calcium-Retard. Neben Ihren 215 Knochen wird nämlich auch Ihre
Muskulatur unterstützt. Poröse Knochen sorgen häufig für eine Fehl- und
Schonhaltung und somit zu einer Überbelastung der umgebenen Muskelgruppen.
Daraus resultieren dann oft Muskelschmerzen - insbesondere im Rücken. Um dies zu
verhindern, enthält Osteo-Calcium-Retard zusätzlich die muskelstärkenden
Substanzen L-Glutamin und Tribulus Terrestris. Die Knochen werden so
entlastet und die ganze Körperhaltung positiv unterstützt. Durch die Stärkung
der Muskulatur werden Schmerzen deutlich reduziert.
Ein schöner, äußerst positiver Nebeneffekt der
beiden Substanzen ist, dass nicht nur das Muskelgewebe - nahe den Knochen -
gefestigt wird, sondern auch das gesamte Muskelgewebe. Dies wird dazu führen,
dass z. B. schlaffe Bereiche des Körpers wie z. B. am Po, Bauch, Oberschenkel
und Waden ebenfalls wieder fester werden. Warten Sie mal ca. vier Wochen ab und
tasten Sie dann mal die entsprechenden Bereiche ab. Sie werden feststellen, dass
- ohne Training - Tribulus Terrestris und L-Glutamin tatsächlich die Muskulatur
an Ihrem Po, Ihren Oberschenkeln und Waden und an Ihrem Bauch stärkt und somit
alles fester und straffer wird.
Das Besondere an Osteo-Calcium-Retard ist,
neben der intelligenten Rezeptur, die zeitverzögerte Abgabe aller hochwirksamen
Substanzen. Das bedeutet, dass Ihrer Knochengroßbaustelle, auf der Tag und Nacht
gearbeitet wird, die wichtigen Baumaterialien permanent zugeführt werden - 24
Stunden lang.
Die Krönung und damit das i-Tüpfelchen der
Osteo-Calcium-Retard-Rezeptur ist die Veredelung der einzelnen hochwirksamen
Substanzen durch unsere Biosystem-Technologie. Damit wird eine Potenzierung
(Verstärkung) der natürlichen Substanzen mit Hilfe von modernsten
pharmazeutischen Verarbeitungsverfahren erzielt, die bisher nur der
Arzneimittelindustrie vorbehalten waren. Somit ist Osteo-Calcium-Retard das
erste orthopädisch-pharmatechnologisch optimierte natürliche
Nahrungsergänzungsprodukt der Welt!
Unsere Verzehrempfehlung liegt bei 1 Kapsel
morgens und 1 Kapsel abends. So haben Sie eine 24-stündige Versorgen mit allen
wichtigen Substanzen für Ihre Knochen. Der Inhalt einer Dose reicht für 3
Monate. Die Mindesthaltbarkeit liegt bei zwei Jahren.
2 Kapseln enthalten: Calcium - 200 mg = 25*,
Vitamin D - 5 µg = 100*, Vitamin K - 90 µg = 120*, Rotalgenextrakt - 90 mg,
Tribulus Terrestris - 210 mg, Weitere Pflanzenstoffe - 138 mg.
Anzahl: 180 Kapseln
zzgl. Versand, inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer
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