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Zuverlässig und ohne, dass wir darüber groß
nachdenken müssen tragen uns unsere Beine durch das ganze Leben. Dabei leisten
unser Gelenkapparat und die Muskeln regelrechte Schwerstarbeit. Aber auch unsere
Beinvenen sind bei dieser Leistung einer permanenten Dauerbelastung ausgesetzt.
So ist es nicht verwunderlich, dass jede zweite Frau und jeder sechste Mann, ab
dem 30. Lebensjahr, über Probleme mit Venen klagt. Ein Blutstau in den Venen
sorgt für schwere, geschwollene und schmerzende Beine. Diese Symptome und
Besenreiser sind da noch die eher harmlosere Variante, die die Lebensqualität
bereits beträchtlich trüben können. Aus Besenreisern können nämlich irgendwann
Krampfadern (Varizen) werden und die sind nichts anderes als "ausgeleierte"
Venen, die das komplette Kreislaufsystem belasten können und den Gefahrenherd
für eine Thrombosenbildung, die sogar lebensbedrohlich werden kann, darstellen.
Bevor wir aber genauer auf die verschiedenen
Probleme mit den Venen eingehen, die letztlich keinen von uns verschonen, lassen
Sie uns zunächst einmal detaillierter schauen was die Venen eigentlich exakt
machen? Danach beschäftigen wir uns mit den größten Herausforderungen bei den
Venen und wie Sie präventiv Ihr gesundes Venensystem hervorragend positiv
unterstützen können.
Wie
wir alle wissen, stellen die Blutgefäße des Menschen ein geschlossenes System
dar. Das Herz ist der Motor und pumpt das Blut, welches in der Lunge mit
Sauerstoff angereichert wurde, in die Arterien. Von dort aus gelangt es zu allen
Organen und versorgt die jeweiligen Körperzellen mit Nährstoffen und Sauerstoff.
Ist der Sauerstoff von den Zellen aufgebraucht, muss das Blut zurück zum Herzen
und zur Lunge gelangen, um erneut mit Sauerstoff angereichert zu werden. Und
jetzt treten die Venen auf den Plan. Deren Aufgabe ist es nämlich das
sauerstoffarme und mit Stoffwechsel-/Abbauprodukten beladene Blut zu sammeln und
gegen die Schwerkraft zum Herzen zurück zu transportieren. Wohlgemerkt - gegen
die Schwerkraft! Das ist ein äußerst schwieriger Job. Damit das Blut beim
Hochpumpen nicht wieder zurück sackt sind u. a. die Venen mit Venenklappen
ausgestattet. So können die Venen das "verbrauchte" Blut zum Herzen zurück
pumpen.
Das Problem: Die Venenwände bestehen
überwiegend aus unterschiedlich elastischem Bindegewebe und sind damit relativ
weich. Diese Umstände sind dafür verantwortlich, dass sich Venenwände wesentlich
leichter ausbeulen als die Wände der kräftigeren Arterien. Funktionieren jetzt
beispielsweise durch Alterungsprozesse die Venenklappen nicht mehr einwandfrei
kann das Blut teilweise wieder zurückfließen. Dabei staut sich das Blut, die
dünnen Wände der Venen geben nach in dem sie sich weiten und damit entstehen
Krampfadern. Aus dem gestautem Blut in den Krampfadern wird häufig Wasser ins
Zwischengewebe abgegeben - die Folge sind geschwollene Beine bzw. Füße.
Wer Krampfadern bekommt, sollte nicht glauben,
dass diese so harmlos sind wie Falten oder graue Haare. Krampfadern können in
vielen Fällen dazu führen, dass man sich irgendwann einmal mit offenen Beinen
quälen muss oder an einer Embolie versterben wird. Durch den Blutstau in
Krampfadern kann es nämlich leicht zur Bildung von Blutgerinnseln kommen. Diese
Blutgerinnsel nennt man Thrombosen. Wenn diese dann mit dem Blutstrom
mitgeschwemmt werden (Embolie) und über das Herz in den Lungenkreislauf gelangen
kann es lebensbedrohlich sein. Der Lungenkreislauf verzweigt sich im weiteren
Verlauf zu immer kleineren Gefäßen bis das Gerinnsel stecken bleibt. Die Folge
ist eine Minderdurchblutung der Lunge, die dadurch auch schlechter Atemluft
aufnehmen kann. Die nächste Folge ist dann eine Sauerstoffverarmung im Blut.
Große Gerinnsel können dadurch binnen weniger Minuten zum Tod führen, während
kleinere Gerinnsel mitunter eine bleibende Herzschwäche und einen Lungenschaden
hervorrufen. Es wird geschätzt, dass im Jahr 100 000 Deutsche an Lungenembolie
sterben.
Die Entstehung von Krampfadern gehört auch
heute noch zu den Rätseln der Medizin. Die einfache Antwort lautet häufig:
Krampfadern sind Alterserscheinungen. Das gilt aber offensichtlich nur für den
Menschen, denn Krampfadern kommen bei Tieren so gut wie gar nicht vor. Das gilt
auch für Naturvölker. Deshalb ist es zulässig zu sagen, dass Krampfadern ein
Zivilisationsproblem sind und typisch vor allem für die westliche Welt. In Asien
beispielsweise sind sie auffallend selten. Da liegt es sehr nah, dass wir
auf die Zufuhr von wichtigen Vitalstoffen für die Venen achten müssen, denn das
Bindegewebe der Venen ist sehr dünn und wird im Laufe des Alters immer
brüchiger. Bestimmte Vitalstoffe können den Innendruck in den Venen reduzieren,
die Venenwände stärken und somit die Elastizität der Gefäße langfristig positiv
unterstützen. Hierfür haben wir in Venovit premium eine hochwirksame
Naturrezeptur komponiert, die u.a. gleich noch mit 3 Natursubstanzen aufwarten
kann, die die Auszeichnung "Pflanze des Jahres" erhielten.
Bevor wir genauer auf diese hochwirksamen
Pflanzen eingehen lassen Sie uns noch festhalten, dass wir in den Beinen nicht
nur ein oberflächlichen Venensystem (Venen direkt unter Haut) haben sondern auch
noch das tiefe Venensystem. Dieses liegt zwischen den Wadenmuskeln und auch hier
können sich Krampfadern bilden, die allerdings nicht zu sehen - deshalb jedoch
nicht weniger gefährlich sind als die sichtbaren Venenausweitungen direkt unter
der Haut. Auch Hämorrhoiden sind letztlich nichts anderes als Krampfadern am
Darmausgang. Venen sind also nicht nur in den Beinen zu finden, sondern auch am
Darmausgang bzw. im weiteren Verlauf (von den Beinen zum Herzen) auch im
Bauchraum. Venenausweitungen können sich hier in Form von Nierenschmerzen
bemerkbar machen.
Sie sehen, es macht sehr viel Sinn sich um
unser komplexes Venensystem zu kümmern. Je früher, desto besser. Aus diesem
Grund bietet Ihnen Venovit premium die Creme de la Creme unter den
Naturessenzen, die das Wohlgefühl des gesamten Venensystems fördern können. Wie
bereits erwähnt u.a. drei Substanzen die zur Pflanze des Jahres ausgezeichnet
wurde. Schauen wir uns diese und einige andere Inhaltstoffe von Venovit premium
einmal etwas genauer an:
Pflanze des Jahres 1999: Buchweizen (Fagopyrum
esculentum)! Das einjährige Kraut Buchweizen enthält vor allem das Flavonoid
Rutin, von dem man vermutet, dass es im Allgemeinen u.a. den natürlichen
Flüssigkeits- und Sauerstoffaustausch in den feinen Kapillargefäßen der Venen
positiv unterstützen kann. Die Flavonoide und zahlreichen Mineralien im
Buchweizen unterstützen die Stabilität der dünnen Venenwände und helfen so gegen
Krampfaderbildung.
Pflanze des Jahres 2002: Mäusedorn (Ruscus
aculeatus)! Die Universität Würzburg wählte Mäusedorn zur Pflanze des Jahres
2002, weil diese unglaublich spanende Pflanze eine gefäßabdichtende Wirkung hat,
die die Venen zusätzlich zusammenzieht und damit bestens zur Unterstützung einer
Behandlung von Krampfadern geeignet ist .
In Italien, Frankreich und der Schweiz ist
der Mäusedorn längst ein bekanntes Venentherapeutikum. Er wird häufig bei
venöser Insuffizienz wie Schmerzen und Schweregefühl in den Beinen, nächtlichen
Wadenkrämpfen, Juckreiz und Schwellungen eingesetzt. Man weiß heute, dass
Mäusedorn auch den lymphatischen Transport stimuliert und damit das
Gewebevolumen vermindert, also Wasser in den Beinen. Dies konnte sogar in einer
Studie nachgewiesen werden.
In einer multizentrisch randomisierten
Doppelblindstudie überprüften Mediziner die Wirksamkeit von Mäusedornextrakt bei
110 Frauen zwischen 30 und 89 Jahren mit chronisch venöser Insuffizienz. Das
Ergebnis: Das Unterschenkelvolumen (Wasser im Gewebe) nahm bei den Patientinnen
ab. Auch das subjektive Empfinden wie Kribbeln oder Spannungsgefühl besserte
sich deutlich.
Übrigens: Die Bezeichnung Mäusedorn verdankt der
Halbstrauch, mit seinen roten Beeren, wahrscheinlich den Metzgern: Sie hängten
nämlich früher die dornigen Zweige neben ihre Fleischvorräte, um Mäuse
fernzuhalten. So vielseitig der Mäusedorn bereits schon früher eingesetzt wurde
ist sein Wirkungsspektrum auch noch heute. Er unterstützt die Venenstützfaser
Elastin, strafft das Bindegewebe und hält damit die Venen elastisch. Eine
entzündungshemmende Wirkung wird dieser Pflanze ebenfalls nachgesagt und auch
bei Hämorrhoiden hilft die Pflanze des Jahres 2002.
Pflanze des Jahres 2008: Rosskastanie (Aesculus
hippocastanum). Der Kastanienbaum ist jedermann bekannt. Als wirksamen
Inhaltsstoff hat man das Aescin, ein Saponin, erkannt. Darüber hinaus sollen
auch Gerbstoffe und Flavonglykoside gegen Krampfadern wirken. In der
traditionellen Medizin wurde schon seit Jahrhunderten Rosskastanientee gegen
Hämorrhoiden und Krampfadern verwendet.
Eine Übersicht über 56 Studien, die mit
Rosskastaniensamen gemacht wurden, bezeugt die große Wirksamkeit dieser Therapie
bei Venenschwäche. Krampfadern, die Hauptproblematik beim Thema Venen, lassen
sich durch Rosskastanie mildern, aber auch "dicke" Beine und Füße werden wieder
schlanker. Dies haben mehrere Studien bestätigt. Das Aescin dichtet die Gefäße
ab und verhindert so, dass Flüssigkeit aus den Venen in das umliegende Gewebe
übertritt. Das für Venenleiden typische Schweregefühl und die Ödeme (Wasser in
den Beinen) verringert sich so deutlich.
Man sagt der Pflanze des Jahres 2008 ebenfalls
nach, dass sie sogar bestehende Ödeme zurück bilden kann. In der
Universitätsklinik Heidelberg erhielten 240 Venenpatienten 12 Wochen lang
täglich 2 Tabletten mit Rosskastanienextrakt. Das Resultat: Das Volumen der
Unterschenkel verringerte sich im Durchschnitt um 43 Milliliter! Die Wirkung ist
also vergleichbar mit der Behandlung von Kompressionsstrümpfen. Die
Ödemreduktion wurde ebenfalls von der Ruhr Universität Bochum bestätigt.
Darüber hinaus verhindert Rosskastanie auch,
dass Entzündungsfaktoren die Wandgrenzen überschreiten und festigt im
Allgemeinen das gesamte Gewebe der Venen. Übrigens, auch das Gewebe des
Zahnfleisches.
Ebenfalls in Venovit premium enthalten sind
die hochwirksamen Weinrebenblätter (Vitis vinifera purpurea), die direkt
nach der Weinlese geerntet werden - denn dann ist ihr Gehalt an wirksamen
Inhaltsstoffen am höchsten. Mehrere Studien bestätigen die Wirksamkeit der
Weinrebenblätter bei Venenschwäche. Insbesondere verringert sich die Problematik
der geschwollenen Beine, sowohl im Bereich der Waden als auch der Knöchel.
Offensichtlich verbessert diese Pflanze den Blutfluss durch die Venen und
dichtet sie gleichzeitig ab. Wissenschaftler haben in den Weinrebenblättern
Wirkstoffe nachgewiesen, die eine Festigung des Bindegewebes der Gefäße bewirken
und die Durchlässigkeit der Venenwände verringern.
Die Hauptwirkstoffe, die Flavonoide und
sekundären Pflanzenstoffe, haben zusätzlich eine entzündungshemmende Wirkung und
vermindern den Rückstau des Blutes in den Venen. Damit nimmt die Gefahr der
Venenerweiterung (Krampfader) und Funktionsstörung der Venenklappen ab.
Weitere hochwirksame Venenvitalsoffe in
Venovit premium sind u.a. Aronia- und Holunderbeere, asiatischer Wassernabel,
Rote Beete und wichtige Venenvitamine. Abgerundet wird die
Venen-Nährstoff-Formel mit dem wissenschaftlich optimierten Natura Vitalis Aktiv
Komplex. Dieser sorgt u.a. noch einmal für eine stärkere Wirksamkeit alles
Substanzen in Venovit premium und gibt dem Produkt damit ein absolutes
Alleinstellungsmerkmal.
Die genaue Zusammensetzung von 2 Kapseln
sieht wie folgt aus: Vitamin C - 120 mg = 66*, Magnesium - 120 mg = 32*,
Vitamin E - 12 mg = 100*, Zink - 15 mg = 150*, Pantothensäure (Vit. B5) - 12,0
mg = 200*, Vitamin B1 - 2,2 mg = 200*, Vitamin B2 - 2,4 mg = 170*, Vitamin B6 -
2,8 mg = 200*, Vitamin B12 - 6 µg = 240*, Rosskastanienpulver - 100 mg,
Wein-rebenblattpulver - 100 mg, Mäusedornpulver - 10 mg, Buchweizenkraut - 70
mg, Zitrus-Bioflavonoide - 40 mg, Aroniabeere - 20 mg, Holunderbeere - 20 mg.
* = % der empfohlenen Tagesdosis nach der Nährwertkennzeichnungsverordnung
Anzahl: 360 Kapseln; Gewicht: 254 Gramm netto; inkl. gesetzlicher Mehrwertsteuer; zzgl. Versand
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